Wie Sie den Lernstoff um 90% reduzieren - Institut für mentale Erfolgsstrategien - Erfolgswissen aus der Hirnforschung.
90% effizienter lernen mit mentaler Technik

Wie Sie den Lernstoff um 90% reduzieren

Gr0ße Stoffmengen in Schule und Studium stressen und erfordern mühevolles konzentriertes Lernen. Das es auch anders geht, zeigt eine Studie im Institut für mentale Erfolgsstrategien: Rund 90% der Wörter in einem Text sind nicht relevant. Es handelt sich um Füllwörter und Umschreibungen, die den Lernstoff unnötig verkomplizieren. Diese beim Lernen wegzulassen, reduziert das Lernvolumen schlagartig um 90%!

Methode der Wahl dafür ist im Institut für mentale Erfolgsstrategien der Einsatz von Mind Mapping. Mit Mind Maps reduzieren Schüler und Studenten den Stoff auf das absolut Wesentliche – dabei hirnfreundlich visualisiert und vernetzt. Der Stoff bleibt so deutlich leichter im Gehirn haften, die Lernfreude wird erhöht. Mind Maps sind für Hirnforscher Dr. Marcus Täuber eine “wahre Wunderwaffe” gegen Schulstress. Eine Studie an Medizinstudenten belget die Wirksamkeit auch im universitären Kontext mit umfangreichen Lernmengen. Neurobiologisch stimulieren Mind Maps die sogenannte Meta-Kognition, das Übersichtslernen, das laut Forschung zu den wichtigsten Lerntechniken gehört, um die Lerneffektivität deutlich zu erhöhen.

Im Institut für mentale Erfolgsstrategien entdecken Eltern, Schülern und Studierenden mentale Erfolgsstrategien, wie sie solche Mind Maps rasch und wirkungsvoll erstellen. Begleitet werden dieses Trainings von Mentaltechniken, die Flow-Zustände begünstigen. Denn im Flow lernt es sich um bis zu 490% schneller – und das mit einem Gefühl der Freude und der Mühelosigkeit.

Gerade beim Thema Lernen gibt es viele unnütze und falsche Konzepte – so zum Beispiel das an anderer Stelle diskutierte Modell der Lerntypen. Mit Mind Mapping und Flow gibt es einen wissenschaftlich fundierten Weg, praxistauglich Schul- und Unistress zu begegnen. Lesen Sie mehr unter “Hirnforscher entwickelt Mentaltraining gegen Schulstress“.

 

(c) Buldan/fotolia

 

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